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Amalgamentferung
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Laut Dr. Daunderer macht bei diesem Dreifachschutz das Einatmen des reinen medizinischen Sauerstoffs 70 % des Schutzes aus.
O-Ton Dr. Daunderer: Sauerstoff ist das allerwichtigste Schutzmittel bei der Amalgamentfernung!

Die kurze Antwort auf Ihre Frage lautet:
Durch diese Internetseite bin ich auf Ihr Produkt aufmerksam gemacht worden:
www.candida-info.de/forum/amalgamentfernung-unter-dreifachschutz-t11074.html

Angewendung:
Sauerstoffbrille mit Pflaster an der Nase befestigt, damit nichts verrutscht. Die Flasche auf den Schoß gelegt und während des Bohrens voll aufgedreht. Nach dem Bohren bzw. während der Füllung mit neuem Material die Sauerstoffzufuhr wieder gestoppt.

Empfindung der Sauerstoffunterstützung:
Hat dafür gesorgt, dass ich nicht zusätzlich noch mit dem Mund nach Luft geschnappt habe, was andernfalls sicherlich passiert wäre. Es hat überhaupt nicht gestört, war leicht kühl, aber angenehm in der Nase.
Beruhigend, da man durch die Sauerstoffgabe, weniger Raumluft einatmet. (Etwas Raumluft hat sich wahrscheinlich untergemischt.) Der Quecksilbergehalt der Raumluft wird höchstwahrscheinlich während des Engriffs zunehmen. Insbesondere im Naseneingangsbereich, da dort direkt die Luft aus dem Mund aufsteigt.

Positiv auf Ihrer Homepage:
ausführliche Angaben (insbesondere auch zum Sauerstoffbedarf)
Flaschen sehen so klein aus, dass sie wohl gut transportabel sein sollten.
Erfahrung zeigt: Sie sind es auch! Können diskret (man wird im Wartezimmer nicht angesprochen oder seltsam angeschaut) im Rucksack verschwinden und nehmen auf dem Schoß auch nur wenig Platz ein. Sehr geringes Gewicht.
(Für Sportler könnte es interessant sein, wenn Sie das konkrete Gewicht und Abmessung noch dazu schreiben würden.)
Außerdem war gleich alles dabei: Passendes Ventil + Schlauch. (Inzwischen ist die Brille ja auch wieder auf der Homepage zu sehen.
sehr kurze Lieferzeit


Die lange Antwort lautet:
Seit knapp 10 Jahren habe ich zunehmend Probleme durch Candida albicans im Verdauungstrakt, sehr stark ausgeprägte Fruchtzuckerintoleranz und den damit verbundenen Symptomen wie Verdauungsstörungen, unkontrollierbare, übelriechende Blähungen, Durchfälle, Sodbrennen, Konzentrationsstörungen (bis hin zu Problemen im Straßenverkehr als Fußgänger), Schlafstörungen usw.
Durch eine sehr eingeschränkte Ernährungsweise (kein Obst, fast kein Gemüse, keine glutenhaltigen Vollkornprodukte, kein Zucker, Traubenzucker, Zuckeralkohol) habe ich die Probleme in den Griff bekommen, habe aber nun die Befürchtung, dass ich mir auf Dauer neue Probleme durch Vitamin- und Nährstoffmangel einhandle. (Die meisten Nahrungsergänzungsmittel vertrage ich nicht, da fast immer einer der Zusatzstoffe für mich nicht verträglich ist.

Ende letzten Jahres habe ich dann gelesen, dass es eine "Mundbatterie" gibt, wenn man verschiedene Metalle im Mund hat, insbesondere Amalgam und Gold. "Das Quecksilber führt hier nachweislich zur Blockade wichtiger Enzymfunktionen." Ist unter:
leben.freenet.de/gesundheit/medizin/wenn-im-mund-strom-fliesst_760874_533114.html
zu lesen. Das würde meine Schwierikeiten bei der Verdauung der Nahrung erklären, denn ich habe mit Gold überkrohnte Schneidezähne und Amalgamfüllungen in Backenzähnen im Mund. Den dafür typischen Metallgeschmack habe ich auch. Somit habe ich mich für eine Amalgamsanierung entschieden.

Durch die Suche im Netz bin ich dann auf den 3-fach-Schutz (Sauerstoff + Kofferdamm + Clean-up-System) gestoßen. Zunächst war ich mir sehr unsicher, ob der wirklich notwendig ist (Clean-up allein hat mein Zahnarzt und hat bei einer Bekannten ausgereicht um nach der Entfernung ihre Sorbitintoleranz und ihr Rheuma loszuwerden.) Die Tatsache, dass es mir bei der prof. Zahnreinigung nicht gelungen ist, länger als 2-3 Minuten durchgängig durch die Nase zu atmen, hat mir dann aber doch zu denken gegeben. Außerdem weiß ich ja gar nicht, ob ich vielleicht doch zu den 0,1 bis 25% Personen (je nach Quelle) mit Amalgamallergie gehöre. Dann hat der Sauerstoff eine größere Bedeutung. Deshalb habe ich mir dann nochmal genauer die Anleitung unter:
www.candida-info.de/forum/amalgamentfernung-unter-dreifachschutz-t11074.html
durchgelesen.

Nach welchen Dingen ich konkret bei Tauchclub oder Feuerwehr hätte fragen müssen, um mir ein System mieten zu können, dass auch beim Zahnarzt funktioniert, wusste ich nicht. Wenn man Unverständnis erwartet, muss man sich mindestens selber auskennen.
Auf Ihrer Homepage konnte ich wenigstens alle Daten (insbesondere die zur benötigte Menge) sowie das passende Druckventil finden und die kurze Lieferzeitangabe hat mir gezeigt, dass ich doch noch eine Chance habe. Da ich die Nasenbrille nicht im Sortiment bei Ihnen finden konnte, habe ich nachgefragt. (Sicher, auf der Internetseite ist eine mit Abdichtkompressen angegeben, das hatte ich übersehen. Ob eine mit Abdichtkompressen nun besser gewesen wäre, ist mir allerdings gar nicht so klar.)

Über Ihre zügige Rückmeldung mit der Angabe, dass ich die Flasche über die Apotheke beziehen kann, habe ich mich sehr gefreut. Zunächst wollte auch das nicht klappen, aber die freundliche Apothekerin hat mich an eine andere Apotheke mit mehr Möglichkeiten verwiesen. So hat doch noch alles funktioniert.

Vorteile der Nasenbrille ohne Abdichtkompressen:
Man kann weiter durch die Nase atmen auch wenn man den Sauerstoff wieder abstellt, wenn nicht mehr gebohrt wird, und man kann vor allem auch durch die Nase ausatmen. (Mit Abdichtkompressen stelle ich mir das schwierig vor.)

Vor der Bestellung bei Ihnen habe ich kurz noch beim Zahnarzt angerufen, ob ich Sauerstoff mitbringen dürfe, was bejaht wurde. Beim Termin letzte Mittwoch habe ich dann den Zahnarzt selbst gefragt, ob ich "übertreiben" dürfe. Als ich die mitgebrachte Flasche zeigte, wurde dagegen nichts eingewendet. Dann habe ich die Nasenbrille aufgesetzt, mit einem Pflaster an der Nase so bestigt, dass nur noch wenig Luft neben den Nasenlöchern vorbei konnte - damit der Sauerstoff möglichst in der Nase landet und nicht im Raum - und die Flasche auf den Schoß genommen. Zusätzlich habe ich mir eine Schwimmbrille aufgesetzt um die Augen vor möglichen Amalgamsplittern zu schützen.

Mit der Sauerstoffzufuhr ist es mir gelungen während des Eingriffs komplett über die Nase zu atmen. (Der Kofferdamm kann keine Quecksilberdämpfe abhalten, weshalb das Einatmen durch den Mund nicht sinnvoll gewesen wäre. Außerdem konnte der Kofferdamm in meinem Unterkiefer aufgrund der Zahnbeschaffenheit nicht angelegt werden.

Menschen, die auf "Nummer sicher" gehen wollen, würde ich für die Entfernung von Amalgam nun Ihren Sauerstoff + Nasenbrille ohne Abdichtkompressen empfehlen und darüber noch eine Goldmaske von Prophy-dent www.prophy-dent.com/). [Habe ich zu spät entdeckt. Ich hoffe mal, dass es auch so sicher genug war bzw. ist.]
Dann hat man den Vorteil der hohen Sauerstoffzufuhr, so dass man nicht in Gefahr gerät mit dem Mund nach Luft zu schnappen und die Sicherheit, dass die sich dazu mischende Raumluft gefiltert wird.

Für meinen nächsten und letzten Entfernungstermin am Mittwoch habe ich nun sicherheitshalber noch eine 66Liter-Flasche O_Pur zu Hause - gestern in der Apotheke besorgt. Die 110Liter Flasche ist noch nicht leer, ich weiß jedoch nicht, wie lange sie noch reicht.
Außerdem soll Sauerstoff beim Entgiften helfen. Also werde ich den Rest noch zu hause verbrauchen.



 Amalgamentferung